Eltern-ABC

Kleines Eltern-ABC der Mauritiusschule

Abenteuersport: Einmal im Jahr entsteht in der Turnhalle eine Sportland­schaft, in der die Kinder mit einem speziellen Motto sportlich herausgefordert werden. Dieses Angebot besteht eine ganze Woche, so dass alle Klassen den Spaß teilen können.
Adressenliste: Jede Klasse fertigt nach Abstimmung mit der Klassenlehrerin und der Eltern­schaft intern eine eigene Adressenliste an, die an die Eltern verteilt wird.
AG`s: Momentan werden zwei feste Arbeitsgemeinschaften angeboten.
Streitschlichter: Klasse 3
Chor-AG: Klassen 3
Theater AG: Klasse 4
Anfangsdiagnostik / König Kunibert u. d. Wiederbeschaffung seines Schat­zes: Mit Hilfe der Geschichte von König Kunibert und seinem geraubten Schatz ver­suchen wir die Fähigkeit und Fertigkeiten aller Erstklässler bei den Schnupper­stunden vor Schuleintritt festzustellen. Es werden die Vorläuferfähigkeiten aus den Berei­chen Motorik, Wahrnehmung, Mathematik und das phonologische Be­wusstsein erfasst.
Aktive Pause: In den Pausen können sich die Kinder Spiel- und Sportgeräte für eine aktive Pau­se ausleihen. Als Pfand muss ein Button gegen Spielgeräte eingetauscht wer­den. Dieser kann für € 1 bei der Klassenlehrerin erworben werden und gilt für die ganzen vier Grundschuljahre. Zudem können die Kinder Fußball spielen, auf dem Spielplatz toben oder auf der Kletterlandschaft klettern.
Adventsbasteln: In der Adventszeit können sich alle Kinder am Freitag vor dem 1. Advent kreativ in einem stim­mungsvollen Ambiente mit Weihnachten auseinander setzen.
Ausflüge: In der Regel macht jede Klasse einmal im Jahr einen Ausflug.
Autorenlesung: Je nach Thema werden für verschiedene Klassen Autorenlesungen, entweder in der Schule oder der Stadtbücherei, angeboten.
Betreuung: Ab 7.30 Uhr wird eine Schulhofaufsicht gestellt. Die Kinder können ab 7.30 Uhr auf dem Schulhof ein­treffen. Wenn die Kinder zur Betreuung im Offenen Ganztag angemeldet sind, beginnt diese nach der vierten Stunde und endet gegen 16.30 Uhr.
Beratung: BIG: Beratung in Grundschulen.
Ansprechpartnerin  ist Frau Westkamp. Informationen dazu liegen in der Schule aus.
Beurlaubung: Sie wird in dringenden Fällen genehmigt. Für einen Tag bis drei Tage vom Klas­senlehrer, für weitere von der Schulleitung. Eine Beurlaubung vor und nach den Ferien kann nur in dringenden Fällen gewährt werden und muss rechtzeitig bei der Schulleitung schriftlich beantragt werden.
Bücherei: Den Kindern steht im Erdgeschoss eine gut ausgestattete Bücherei zur Verfügung, die an mehreren Tagen in der Woche geöffnet ist und ehrenamt­lich von Eltern betreut wird.
Im Deutschunterricht wird zusätzlich in der Schülerbücherei gelesen und Bü­cher werden ausgeliehen. In der Adventszeit wird ein Weihnachtszimmer eingerichtet und den Kindern wird von Eltern vorgelesen.
Bundesjugendspiele: Im Rahmen des Sportfestes können die Kinder Disziplinen der Bundesjugendspiele absolvieren.
Bus: Die Kinder, die mit dem Bus oder dem Taxi nach Hause gebracht werden, gehen selbstständig zur Bushaltestelle am Tor und werden dort von einer Lehr­kraft beaufsichtigt, bis der Bus kommt.
Cityroller: Diese Sportgeräte sind auf dem Schulhof aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. Das gilt auch für Inline-Skates. Kinder, die bei der Betreuung an­gemeldet sind haben aber nachmittags die Möglichkeit diese zu nutzen. Natür­lich mit entsprechender Ausrüstung.
Computer: Die Mauritiusschule ist sehr gut mit Computern ausgestattet. Es gibt einen großen und einen kleinen PC-Raum mit modernen Geräten sowie in jedem Klassenraum ein bis zwei Geräte. In den 4. Schuljahren arbeiten die Kinder am Medienpass NRW.
Dienste: Jede Klasse hat eigene Klassendienste, z.B. Tafeldienst, Blumendienst, Mülldienst, Aufräumdienst, PC-Dienst, Flurdienst, Verteildienst, …
Darüber hinaus stellen die Kinder der vierten Klassen den Spielehäuschendienst, den Schaukeldienst, den Büchereidienst und den Schulhoflotsendienst.
Ehrenamtliche Helferinnen: Über den Sozialdienst Katholischer Frauen haben sich liebe Menschen gefunden, die unsere Kinder mit viel Geduld und Freude in den verschiedensten Bereichen unterstützen. Dieses geschieht ehrenamtlich und wöchentlich.
Elternabend: Im Laufe des Schuljahres gibt es ein bis zwei Elternabende, in de­nen die Eltern die Möglichkeit der Information und des Austausches gegeben werden. Diese Abende werden von den Klassenpflegschaftsvorsitzenden einbe­rufen.
Elternsprechtage: Sie finden zweimal pro Schuljahr statt.
Elternsprechzeiten: Neben den Elternsprechtagen haben Sie, nach kurzer An­meldung, einmal in der Woche die Möglichkeit, die Klassenlehrerin zu sprechen. Die Lehrer haben feste Sprechzeiten, die am Schwarzen Brett vor dem Sekre­tariat aushängen.
Elternstammtisch: Um in entspannter Atmosphäre wichtige Punkte besprechen zu können, treffen sich die Eltern zu Elternstammtischen.
Elternvortragsabend: Nach Bedarf werden Referenten zu speziellen Themen rund um Kind, Erziehung und Co angeboten.
Englisch: Englisch wird in der Grundschule ab dem zweiten Halbjahr der ersten Klasse, zu Anfang sehr spielerisch, angeboten.
Entschuldigung: Bei Krankheit des Kindes muss die Schule umgehend vor Unter­richtsbeginn informiert werden, um auszuschließen, dass einem Kind, falls es nicht zum Unterricht erscheint auf dem Weg zur Schule etwas zugestoßen ist.
Ab 8.00 Uhr ist die Sekretärin erreichbar, in der Zeit vorher läuft ein Band, auf das gesprochen werden muss. Dieses wird umgehend abgehört und reicht für den ersten Tag zur Entschuldigung.
Ist das Kind längerfristig erkrankt, muss eine schriftliche Entschuldigung in der Schule eingereicht werden.
Fahrrad: Die Kinder sollten aus Gründen der Verkehrssicherheit erst nach be­standener Fahrradprüfung mit dem Rad zur Schule kommen, und selbstverständ­lich mit verkehrssicheren Rädern und einem Helm.
Fahrradständer: Der Fahrradständer bietet Platz für eine Vielzahl von Rädern. Trotzdem kann ein Fahrrad immer wieder mal beschädigt werden, weil die Kinder die Räder nicht ordnungsgemäß abstellen. Das Rad sollte zudem abgeschlossen werden.
Förder-und Forderunterricht: Der Stundenplan sieht für alle Schuljahre spe­zielle Förderstunden vor. Je nach Lehrerkapazität finden zusätzliche Förder- und Forderstunden statt.
Der LRS-Unterricht, DaZ-Stunden sowie Sportförderunterricht und Lernstudio in den ersten Klassen runden das Bild ab.
Förderverein: Die Mauritiusschule hat einen äußerst aktiven Förderverein, der aus den Eltern der Kinder unserer Schule besteht. Dieser sorgt für die Belange aller Schüler. Er stellt Angebote aus dem Bücherei-Bereich, aus dem Garten-Be­reich und er tritt auch als Sponsor für diverse Projekte und Unternehmen auf (Lichterfest, Schülerflohmarkt, Theaterpäd. Werkstatt, Pausenspielgeräte, Zir­kusprojekt, Lesungen…) Außerdem stellt er das Einschulungscafe´. Als Eltern können Sie für einen Jahresbeitrag von 10 € dafür sorgen, dass die Kinder auch in den kommenden Jahren davon profitieren. Darüber hinaus würden wir uns über eine aktive Mitarbeit freuen.
Frühstück: Nach der Spielpause um 9.50 Uhr frühstücken die Kinder in der Klasse. Eine Brotdose mit gesunden Dingen ist empfehlenswert. Süßigkeiten oder Chips etc. gehören nicht zu einem gesunden Frühstück. Getränke können bei der Klassen­lehrerin bestellt werden. Außerdem können sich die Kinder jederzeit Wasser am Wasserspender holen.
Fundsachen: Immer wieder werden Brillen, Turnbeutel, Schuhe und Jacken ver­loren. Diese werden im Erdgeschoss neben dem Büro des Hausmeisters in einem Fundkorb gesammelt und an Elternsprechtagen auf einem Tisch im Flur ausge­legt, bevor sie dann entsorgt werden.
Ganztagsgrundschule: Die Kinder können im Rahmen der Offenen Ganztags­grundschule von 11.35 Uhr – 16.30 Uhr in der Schule betreut werden. In diesem Zeitraum können die Kinder zu Mittag essen, betreut Hausaufgaben machen und an Aktionen teilnehmen.
Garten: Die Mauritiusschule besitzt einen wunderschönen Naturgarten (mit Blumen- und Gemüsebeeten, Sitzgelegenheiten, Obstbäumen und Teich, Nistkäs­ten), der von dem Garten-Team (bestehend aus Eltern) ehrenamt­lich und hervor­ragend betreut wird. Den Kindern steht dieser Garten für Aktio­nen innerhalb und außerhalb des Unterrichts zur Verfügung.  Hier werden häufig die Klassenfeste gefeiert.
Geburtstage: Die Kinder feiern ihren Geburtstag mit den Mitschülern in der Klasse. Es wird innerhalb der Klasse abgesprochen, ob die Geburtstagskinder einige Süßigkeiten verteilen oder evt. ein Buch stiften. Die Geburtstagskinder bekommen in der Regel auch eine kleine Aufmerksamkeit geschenkt. Fallen Ge­burtstage auf das Wochenende oder in die Ferien wird nachgefeiert.
Gemeinsames Lernen: Seit Beginn des Schuljahren 1996/1997 bietet die Mauri­tiusschule in jedem Jahrgang 1 – 3 integrative Klassen an, in denen Kinder mit son­derpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit anderen Kindern unterrichtet werden. Eine Förderschullehrerin unterstützt die Klassenlehrerin mit ca. zwei Stunden pro Tag.
Gottesdienste: Zur Einschulung und zum Schuljahresende feiern wir ökumeni­sche Gottesdienste. Zum Erntedankfest besuchen wir mit allen Kindern gemeinsam einen von den Kindern mitgestalteten ökumenischen Gottesdienst.
Gewaltprävention: An der Mauritiusschule werden die Kinder zu einem gewalt­freien Umgang miteinander erzogen. Dazu führen wir mit den Kindern das Ge­walt-Präventationsprogramm „Faustlos“ durch. In der dritten Klasse machen ei­nige Kinder eine Streitschlichter-Ausbildung mit und werden nach und nach als Streitschlichter bei den Mitschülern eingesetzt.
Hausaufgaben: Hausaufgaben werden bei uns von Montag bis Donnerstag aufgegeben. Zu Feiertagen ist hausaufgabenfrei.  Der Umfang sollte für Kinder der ersten und zweiten Klassen nicht mehr als 30 Min. und bei Kindern der dritten und vierten Klasse nicht mehr als 45 Min. pro Tag umfassen. Oft bekommen die Kinder Hausaufgaben-Pläne, die für eine ganze Woche gelten. So kann sich das Kind die Aufgaben einteilen.
Die Kinder, die zur Offenen Ganztagsschule angemeldet sind, machen die Haus­aufgaben in kleinen Gruppen in der Schule.
Hausmeister: Herr Scholmeyer betreut unsere Schule an jedem Tag.
Homepage: Unsere Schule hat eine eigene Homepage, die nach Bedarf immer wieder aktualisiert wird (www.mauritiusschule-ibb.de).
Hospitationen: Da unsere Schule seit Jahren Hospitationsschule ist, finden regelmäßig Hospitationen durch Lehrer/innen anderer Schulen statt.
Infektionen: Belehrungen zum Infektionsschutzgesetz werden von uns in drei Landessprachen heraus gegeben.
Informationen: In regelmäßigen Abständen gibt die Schulleitung einen Termin­plan heraus, auf dem alle wichtigen Ereignisse vermerkt werden. Auf der Home­page kann auch noch einmal alles nachgelesen werden. Wichtige und interessante Neuigkeiten, Informationen zu Schulveranstaltungen etc. werden an der Pin-Wand oder auf der Info-Theke neben dem Sekretariat veröffentlicht, bzw. aus­gelegt.
Internet: siehe Homepage
Karneval: Karneval wird bei uns in der ganzen Schule am Donnerstag oder Freitag vor Rosenmon­tag gefeiert. Rosenmontag ist in der Regel unterrichtsfrei.
KIKO: Alle Klassensprecher der Mauritiusschule treffen sich in regelmäßigen Abständen (einmal pro Monat), um brisante Themen zu diskutieren, aktuelle Ent­scheidungen vorzubereiten, Abstimmungen herbei zu führen, neueste Informati­onen zu erhalten und diese weiter in die Klassen zu tragen.
Diese Zusammenkünfte bestärken die Kinder in ihrer Selbstständigkeit und hel­fen uns Lehrern, die Belange der Kinder besser erfahren und umsetzen zu kön­nen.
Klassenfahrt: Jede Klasse macht im 3. oder 4. Schuljahr eine Klassenfahrt über mehrere Tage. Häufig im Verbund mit den Parallelklassen.
Klassensprecher: Ab dem zweiten Schuljahr werden die Klassensprecher sowie deren Stellvertreter gewählt. Die Aufgaben werden von der Klassenlehrerin und den Mitschülern besprochen.
Kosten: Im Laufe des Schuljahres fallen immer wieder mal laufende Kosten an. Für Kopien, Bastelmaterial, Aktionen, Theaterbesuche, etc. Diese werden so ge­ring wie möglich gehalten. Sie werden in Elternbriefen rechtzeitig darüber in­formiert. Das Geld wird von der Klassenlehrerin eingesammelt. Sollten Sie Un­terstützung im Rahmen von Sozialhilfe (Wohngeld, Hartz IV etc.) bekommen, können die Kosten durch das Jobcenter übernommen werden. Bitte wenden Sie sich an unsere Schulsozialarbeiterin Frau Walter oder an uns.
Krankheit: Bei Krankheit des Kindes muss die Schule umgehend vor Unterrichts­beginn informiert werden, um auszuschließen, dass einem Kind, falls es nicht zum Unterricht erscheint auf dem Weg zur Schule etwas zugestoßen ist.
Ab 8.00 Uhr ist die Sekretärin erreichbar, in der Zeit vorher läuft ein Band, auf das gesprochen werden muss. Dieses wird umgehend abgehört und reicht für den ersten Tag zur Entschuldigung.
Ist das Kind längerfristig erkrankt, muss eine schriftliche Entschuldigung in der Schule vorgelegt werden.
Küche: Es gibt eine recht gut ausgestattete Schulküche, die für verschiedene Anlässe von den Klassen genutzt wird.
Läuse: Bei Kopflausbefall müssen die Kinder zu Hause bleiben und die Schule muss informiert werden. Nach Anwendung, der in der Apotheke erhältlichen Mittel, kann das Kind wieder zur Schule kommen.
Lernstudio: Das Lernstudio übernimmt die Aufgaben des Schulkindergartens. Dafür steht uns mit 10 Stunden eine sozialpädagogische Fachkraft zur Verfü­gung. Das Lernstudio wird ausschließlich in den ersten Klassen durchgeführt.
Lesenächte: Viele Lehrerinnen veranstalten mit den Kindern Lesenächte. Dann wird in der Schule übernachtet und dabei werden Aktionen rund um das Lesen durchgeführt.
LRS: Im Rahmen des Lese-Rechtschreib-Unterrichtes werden Kinder der Klas­sen 2-4, nach einem feststehenden Testverfahren, 1 – 2stündig pro Woche in kleinen Gruppen gefördert.
Medikamente: Medikamente gehören grundsätzlich nicht in die Schule. Für den Fall, dass eine regelmäßige Einnahme notwendig ist, muss die Klassenlehrerin in­formiert werden.
Müll: Um die Selbstständigkeit der Kinder zu fördern gibt es schon ab der ers­ten Klasse einen Mülldienst, der auf 4-5 Kinder verteilt wird. Um Müll zu ver­meiden, sollten die Kinder Pausenbrote, Getränke etc. in wieder verwendbaren Behältern mitbringen.
Parkplatz: Geparkt werden darf auf der Parkinsel vor der Schule. Lassen Sie ihre Kinder bitte nicht nur seitlich am Straßenrand aussteigen. Es ist zu gefähr­lich. Die Parkplätze seitlich der Schule sind Lehrerparkplätze. Parken sie dort bitte nicht!
Patenschaften: Die dritten Klassen übernehmen die Patenschaft für die ersten Klassen. So können die Schulneulinge von „alten Hasen“ beim Einleben und Zu­rechtfinden Hilfe bekommen und sie haben auf dem Schulhof immer einen An­sprechpartner, wenn es Fragen gibt.
Pausenaufsicht: In den großen Pausen führen drei Lehrkräfte die Aufsicht durch. Zudem sind Viertklässler als Schulhoflotsen für die Kinder im Einsatz.
Projektwoche: Einmal im Jahr finden (häufig jahrgangsübergreifende) Projekt­tage statt. Ein bestimmtes Motto verwandelt dann die Schule entsprechend und die Kinder setzten sich intensiv mit der jeweiligen Thematik auseinander.  Zum Abschluss wird nach Möglichkeit ein Präsentationstag angeboten. Hier werden den Eltern die Ergebnisse präsentiert.
Radfahrtraining: Die praktische Prüfung findet in Laufe des vierten Schuljahres statt und erfolgt unter polizeilicher Betreuung. Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil.
Schuleingangsphase: Die Schuleingangsphase ist eine Einheit, die die Klassen 1 und 2 umfasst. Gleichaltrige Kinder sind in ihrer Entwicklung unterschiedlich. Sie benötigen unterschiedliche Lernzeiten. Deshalb kann die Schuleingangsphase in einem Jahr, in zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden.
Schulfest: Einmal in den vier Grundschuljahren können die Kinder gemeinsam ein Schulfest planen, organisieren, durchführen und genießen. Elternmitarbeit ist natürlich möglich und gewünscht.
Schulordnung: Die Schulordnung unserer Schule wird in den Klassen mit den Kin­dern besprochen und erarbeitet. Die Kinder bekommen diese auch in schriftli­cher Form.
Schulveranstaltungen: Es finden mehrmals im Jahr Schulveranstaltungen statt (z.B. Projektwoche, Theateraufführung im Sommer und/oder im Winter, Wan­dertage, Sportfest, Gottesdienste, Schulfest etc.)
Schulweg: Auf dem Hin- und Rückweg zur Schule sind die Kinder versichert.
Damit die Kinder (besonders die Erstklässler) sicher zur Schule gelangen kön­nen, wird ein Verkehrsschwerpunkt von Eltern der Erstklässler im Schülerlot­sendienst betreut. Um die Sicherheit auch für Ihre Kinder gewährleisten zu können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Sekretariat: Das Sekretariat ist ab 8.00 Uhr geöffnet. Bis 13.15 ist die Schul­sekretärin Frau Stegemann vor Ort.
Schwimmunterricht: Im zweiten und dritten Schuljahr findet ein Schulhalbjahr zweistündig pro Woche im Holsterkampbad Schulschwimmen statt. Die Kinder haben dort die Möglichkeit die Schwimmabzeichen zu erwerben.
Spenden: Nicht alle Anschaffungen können durch den Schuletat gedeckt wer­den. Deswegen ist die Schule bei bestimmten Projekten auf Spenden angewiesen. Zudem unterstützt die Schule seit Jahren selbst Spendenprojekte, zurzeit ein Kinder- und Jugendprojekt in Cabedelo in Brasilien.
Unterrichtsausfall: Durch einen speziell ausgearbeiteten Vertretungsplan wird vermieden, dass Unterricht ausfällt. In speziellen Situationen kann es vorkom­men, dass die 5. oder 6. Stunde nach vorheriger Ankündigung (spätestens ein Tag vorher), ausfällt. Die Kinder, die zur Betreuung angemeldet sind, können dort verbleiben. Die anderen Kinder gehen nach Hause.
Versicherung: Die Kinder sind auf dem Schulweg, während der Schulzeit sowie bei schulischen Aktionen versichert. Wenn sich Kinder unerlaubt vom Schulge­lände oder der Gruppe entfernen, sind sie nicht versichert, wenn sie einen Unfall erleiden.
Vorlesewettbewerb: Hier können sich die Kinder der zweiten bis vierten Klassen auf Jahrgangsebene an ihren Lesefertigkeiten messen lassen und gegen Mit­schüler in einem spannenden Wettbewerb antreten. Vorher werden jeweils in der Klasse der beste Vorleser und die beste Vorleserin ermittelt. Die ganze Klasse fiebert natürlich mit. Es winken Sachpreise.
Wandertage: Jede Klasse kann in einem Schuljahr bis zu zwei Wandertage ma­chen.
Winter: Im Winter sind auf dem Schulhof bei Schnee- und Eisglätte Wege zum Eingang gestreut, wenn möglich freigeschaufelt. Bei extremen Wetterverhält­nissen, wie wir sie in den vergangenen Jahren erlebt haben, liegt es in der Ent­scheidung der Eltern, die Kinder zur Schule zu schicken. Grundsätzlich findet auch bei extrem schlechten Straßenverhältnissen Unterricht statt.
Zeugnisse: Die Kinder erhalten am Ende des ersten Schulhalbjahres (Ende Ja­nuar) und am Ende des Schuljahres vor den Sommerferien ein Zeugnis. In der ersten und zweiten Klasse gibt es zum Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis mit Übergangsvermerk.
Die Kinder müssen die Zeugnisse, nachdem sie diese zu Hause vorgelegt haben, der Lehrerin unterschrieben zeigen. Dann werden diese von Ihnen zu Hause auf­bewahrt.